
Online-Brillen sind 30 bis 60 Prozent günstiger als beim klassischen Optiker. Schweizer Zusatzversicherungen erstatten sie, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Wir zeigen Ihnen die Checkliste.
Online-Anbieter wie Mister Spex oder Edel Optics liegen deutlich unter Schweizer Optiker-Preisen.
Pflichtangaben: Name, Adresse, MwSt., Sehstärke, Glas- und Fassungsspezifikation.
Den Sehtest sollten Sie beim Schweizer Optiker oder Augenarzt machen lassen.
Rechnungen aus dem EU-Raum werden meist akzeptiert, wenn alle Angaben enthalten sind.
Haken Sie ab, was Sie haben. Wir sagen Ihnen, ob die Erstattung klappt.
Vervollständigen Sie die fehlenden Punkte, damit die Erstattung reibungslos funktioniert.
Drei klar abgestufte Leistungspakete. Wählen Sie passend zu Ihrem Nutzungsverhalten und Budget.












Die wichtigsten Antworten, kompakt zusammengefasst. Wenn etwas fehlt, beraten wir Sie kostenlos.
Ja, wenn die Rechnung Name, Adresse, MwSt.-Nummer und alle Brillenspezifikationen enthält. Versicherer fordern keine Schweizer Optiker-Stempel.
Ja. Der Sehtest muss von einem qualifizierten Optiker oder Augenarzt stammen und nicht älter als zwei Jahre sein.
EU- und EWR-Rechnungen werden in der Regel akzeptiert. Aus dem Nicht-EU-Raum prüft die Kasse im Einzelfall.
Online-Anbieter bieten Garantie und meist kostenlose Re-Anpassung. Premium-Policen erstatten zusätzliche Anpassungskosten beim lokalen Optiker.
Bei Gleitsicht empfehlen wir eine professionelle Anpassung. Manche Online-Anbieter kooperieren mit lokalen Optikern für die Zentrierung.
CSS, Helsana und SWICA gelten als sehr unkompliziert bei korrekten Online-Rechnungen. Details im Krankenkassen Vergleich.
Kostenloser Krankenkassen Vergleich in 2 Minuten. Unsere Beratung ist gratis, ohne Kleingedrucktes.